VOLTIGIEREN UND LONGIEREN

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Bodenarbeit und mehr: Alles Wichtige fürs Voltigieren und Longieren

Neben dem Reiten und Fahren kommt der Bodenarbeit mit Pferden eine entscheidende Bedeutung zu. Am klaren Takt einzelner Gänge wie auch deren klarer Abgrenzung lässt sich vom Boden aus deutlich präziser arbeiten als hoch zu Ross bzw. auf dem Kutschbock. Entsprechend kommt dem Longieren bei der Ausbildung von Pferden entscheidende Bedeutung zu. Eine Longe wird aber auch für das Voltigieren benötigt, da die Turnübungen und akrobatischen Übungen auf dem Pferderücken nicht ohne Risiko sind und sich dieses durch die Möglichkeit der unmittelbaren Einwirkung auf das Pferd minimieren lässt. Diese Art der Reitsports ist in Deutschland nicht nur populär, sondern Deutschland ist in dieser Disziplin auch außergewöhnlich erfolgreich und führt mit weitem Abstand den ewigen Weltmeisterschaftsmedaillenspiegel an. Wie im Turniersport üblich, kommt auch beim Voltigieren im Hinblick auf den Gesamteindruck der Pferdepflege entscheidende Bedeutung zu.

Longe ist nicht gleich Longe

 Beim Longieren wird unterschieden zwischen der einfachen Longe und der Doppel-Longe. Dabei hat die Longe regelmäßig eine Länge von acht Metern und wird am Zaumzeug an einem Haken oder einem Ring befestigt. Die Doppel-Longe ist dagegen zwischen 16 und 20 Metern lang und und wird wie Zügel auf beiden Seiten der Zäumung festgemacht. Für die Arbeit mit der Longe kann entweder eine Trense mit Reithalftern und Führstricken oder ein gebissloser Kappzaum verwendet werden. Wichtig ist dabei vor allem auf eine gute Polsterung der Nasenbeschläge zu achten, weil gerade der Nasenrücken bei Pferden sehr empfindlich ist. Für die Doppel-Longe bzw. den Einsatz von Hilfszügeln wird außerdem ein hinter dem Widerrist befindlicher Longiergurt benötigt.

Entscheidende Bedeutung kommt beim Longieren außerdem der Peitsche zu. Da diese eine Länge von bis zu zwei Metern haben kann, sollte auf ein möglichst leichtes Material Wert gelegt werden. Denn gerade während er Gewöhnung des Pferdes an die Longenarbeit werden die Arme durch den Gegendruck des aus dem Kreis strebenden Pferdes ohnehin lang. Wichtig ist deshalb für die Arbeit außerdem bequeme Reitkleidung. Insbesondere Handschuhe erleichtern hier die Arbeit entscheidend, weil sie einen besseren Zugriff auf die Longe erlauben.

Vor allem wenn ein Pferd längere Zeit nicht gearbeitet wurde, ist der Wiedereinstieg für das Pferd einfacher, als wenn diesem einfach wieder ein Sattel auf den Rücken geschnallt wird. Denn in Sachen Lockerung der Muskulatur und die Gymnastizierung von Pferden ist nicht besser geeignet als eine intensive Arbeit an der Longe. Außerdem dient das Longieren dem gezielten Aufbau der Kondition des Pferdes. Wichtig ist während des Longierens vor allem ein regelmäßiger Handwechsel, um eine einseitige Belastung von Muskeln, Sehnen und Gelenken zu verhindern.

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